"Querdenker" lassen Masken fallen, PolizeifĂŒhrung versagt

@BuergerJochen:
Danke fĂŒr den Hinweis! Diese Zahlen sind doch recht interessant und lassen sich mit einigem Vorbehalt (z.B. verĂ€nderte TestprioritĂ€ten oder Auftauchen der britischen Corona-Mutation) besser interpretieren als nur die bloße Anzahl der positiven Tests.

So liegt der Positivanteil in den KW 50/2020 bis 2/2021 ĂŒber 10 Prozent (Advents- und Weihnachtszeit) und in den KW 20/2020 bis 40/2020 unter 2 Prozent (warme Jahreszeit mit verstĂ€rktem Aufenthalt im Freien und ausgiebigerem LĂŒften).

@kreichenbach-01:

wer so was zĂŒchtet, baut immer einen „Point of return“ ein.

Das mag ja auch in den allermeisten FĂ€llen funktionieren. Aber was schiefgehen kann, geht laut Murphys Gesetz irgendwann auch schief. Letztlich kann man darĂŒber nur mutmaßen.

An Warnungen mangelte es eigentlich nicht. Ich habe hier allein sechs Zeitungsausschnitte aus der Rubrik WAS WISSEN SCHAFFT von Alexander S. Kekulé zur Hand. (1999 - 2005), in denen er vor den Gefahren von Viruserkrankungen warnt. Und so ein unbedeutendes BlÀttchen ist ja der Berliner Tagesspiegel nun auch nicht.

Die Meldung

Athen soll falsche Defizitzahlen nach BrĂŒssel gemeldet haben

Potsdamer Neueste Nachrichten, 11.9.2004

passt zwar nicht so ganz zum Thema, wirft aber ein bezeichnendes Licht auf die Arbeitsweise der Politik und ihrer Behörden. Denn bis zur 2008 hereinbrechenden Krise hÀtte man noch einiges zurechtbringen können.

Kann es jetzt noch eine RĂŒckkehr zur NormalitĂ€t geben? Ich denke, wir brauchen wieder so etwas Ă€hnliches. Es sind nicht nur große Teile der Wirtschaft betroffen, sondern auch der Bildungssektor. Hatte vor ein paar Stunden mit meiner Schwester in Sachsen telefoniert. Sie meinte, es wĂ€re wohl am gĂŒnstigsten, das ganze Schuljahr wiederholen zu lassen. Ich wandte jedoch ein, dass auch schon der nĂ€chste Jahrgang bereitstĂŒnde. Und das angesichts meistens ziemlich knapper RĂ€umlichkeiten.

Es bleibt auf jeden Fall schwierig. Der Knackpunkt liegt bei dieser Pandemie und auch bei denen, die noch folgen könnten, im Bremsen ihres Vordringens und in der Senkung des R-Wertes unter 1. Wir sollten bei jeder Entscheidung, ob sie nun die Verteuerung des Flugbenzins oder die weitere Entwicklung unserer Siedlungsstrukturen betrifft,auch diesen Aspekt berĂŒcksichtigen.

Wenn sich die Menschen von der Politik (ob Regierung oder Opposition) ausreichend vertreten fĂŒhlen, dann gibt es auch kaum Grund zum Aufbegehren. So grĂ€bt man Wirrköpfen und Extremisten am besten das Wasser ab.

1 „GefĂ€llt mir“

Gibt es eine RĂŒckkehr zur NormalitĂ€t ohne AIDS? Ich erinnere mich gerne an die Leichtigkeit, als das noch nicht erfunden war (und wir die Nebenwirkungen der Pille noch nicht im Auge hatten)

1 „GefĂ€llt mir“

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